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07.09.2018: Gelungenes „Rotes Kochen“ mit Klaus Schejna und Christoph Degen in Rodenbach

Thai-Curry mit Fakten Den „normalen“ Hunger stillen und Appetit auf politische Themen wecken: Mit einem außergewöhnlichen Format haben Klaus Schejna und Christoph Degen Information mit gemütlicher Gastlichkeit kombiniert. Rodenbachs Bürgermeister und der Landtagsabgeordnete aus Neuberg luden zum „Roten Kochen“ in den Schützenhof Oberrodenbach ein. Bruschetta italiano mit Tomaten aus Rodenbach, ein rotes Thai-Curry mit Hühnchen und Rote Grütze als Nachtisch standen auf dem Speisenplan, die drei Schwerpunkte der SPD im Landtagswahlkampf - bezahlbarer Wohnraum, Infrastruktur und kostenfreie Bildung - auf der Themenliste ganz oben.

Rotes Kochen mit Klaus Schejna und Christoph Degen
Den Hunger gestillt und Appetit auf politische Themen geweckt: Christoph Degen und Klaus Schejna brachten beim „Roden Kochen“ in Rodenbach leckeres Essen und Informationen auf den Tisch.

Die Frage einer älteren Dame, ob das „mit euch zwo noch was wird“, beantworteten Schejna und Degen letztlich unter den kritischen Blicken von Rodenbachs Kochakademie-Chef Richard Uhl mit einem geschmackvollen Drei-Gänge-Menü für die Gäste. Zuvor spannten die Berufspolitiker beim Schnibbeln und Bruzzeln den Bogen in lockerer Manier von ernsten poltischen Themen bis hin zu den Vor- und Nachteilen eines Thermo-Mix. Während sich Fleisch und Gemüse im Wok vereinigten, entwickelte sich zwischen Gästen und Köchen ein Frage- und-Antwort-Reigen. Schejna als Bürgermeister und Vorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion sowie Degen als Chef des SPD-Unterbezirksverbandes und bildungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion stellten dabei ihre Expertise unter Beweis, indem sie die Auswirkungen der Entscheidungen in Wiesbaden auf eine Gemeinde wie Rodenbach klar und leicht verständlich darlegten.

Ein Beispiel: Die von der schwarz-grünen Landesregierung verkündete Kostenfreiheit der Kindergartenplätze beschert der Gemeinde Rodenbach zwar 136 Euro pro Kind. Dieser monatliche Zuschuss trägt aber nur 20 Prozent der tatsächlichen Kosten. Mit ihrem Programm für die Landtagswahl am 28. Oktober werde die SPD dafür sorgen, so Degen, dass das Land drei Zweidrittel der Betriebskosten übernehme. „Das wäre dann wirklich das größte Entlastungsprogramm für Kommunen in Hessen seit der Gründung unseres Landes“, sagte Degen. Zudem sei das Ziel der SPD für eine echte Gebührenfreiheit zu sorgen, auch ganztags und für die Unterdreijährigen.

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